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Der Content als Wegbereiter in der Suchmaschinenoptimierung

März 23rd, 2010 · No Comments

Die Algorithmen, mit der die Suchmaschinen immer wieder die Seiten im Netz bewerten, ändern sich stetig. Eine Konstante in der Suchmaschinenoptimierung ist aber der Content, der auf den Seiten enthalten sein muss, damit die Suchmaschine die Relevanz beurteilen und im Ranking wiedergeben kann. Der Content ist die Gesamtheit der Texte, die sich auf einer Website befinden. Diese Texte müssen auf eine besondere Art und Weise verfasst werden, um zum einen für die Besucher der Seite ansprechend zu wirken, aber auch für die Suchmaschine lesbar und verwertbar zu sein. Ein User, der sich in einen Text einliest, wird die Seite wechseln, wenn er den Text als langweilig, wenig informativ oder unpassend zu seinen Wünschen empfindet. Also hat man hier die Möglichkeiten, ordentliche, aber nicht zu komplexe Sprache anzuwenden, die Informationen knapp und knackig aufzusetzen und somit ein ordentliches, informatives Gesamtbild zu schaffen.

Die Suchmaschine sucht in den Texten nach den relevanten Begriffen für eine von einem User durchgeführte Suche. Das Suchwort, also das Keyword, sollte aber dennoch nicht zu oft in einem Text enthalten sein, denn dies bedeutet nicht, dass man nur deswegen, weil das Wort immer und immer wiederholt wird, auch als relevanter eingestuft wird. Kontakte zu einer SEO Agentur, aber auch Informationen über Content und andere Aspekte der Suchmaschinenoptimierung bekommt man auf folgenden Seiten:

-    www.sebcom-online.de
-    www.suchmaschinenoptimierung.eu
-    www.suchmaschinenoptimierung-seo.lu

Befasst man sich einmal mit den Thema Suchmaschinenoptimierung und Content, findet man sicher auch Geschichten darüber, wie es „früher“ einmal war. In weißer Schrift auf weißem Hintergrund Suchbegriffe auf der Seite zu verstecken: Das ist eine Arbeitsweise, wie sie heute strengstens verpönt ist. Die Suchmaschinen erkennen solche Methoden und strafen das Vergehen gehen die Regeln damit, dass sie die Seite aus dem Index nehmen. SEO Unternehmen, die solche Strategien anwenden und anbieten, werden sich nicht lange halten können, denn nur durch Erfolge und Referenzen kann man seinen Namen mit einem guten Ruf versehen. Ein Kunde, der aus dem Index geflogen ist, wird dies sicher publik machen und damit ist die Agentur aus dem Rennen.

Ebenfalls verpönt ist es, den Content auf einer Seite von anderen Quellen zu kopieren. Um einfach und billig an Texte zu kommen, lassen sich manche Leute kuriose Dinge einfallen. Sie „klauen“ Texte von fremdsprachigen Seiten, um sie zu übersetzen und auf der eigenen Seite zu verwenden. Damit das Übersetzen kein Geld kostet, wird mit Programmen gearbeitet, die allerdings mehr schlecht als recht arbeiten. Grammatikalisch unbrauchbar, kaum leserlich und als wirres Nebeneinander von Worten erscheinen solche Texte dann. Dies wird zwar vielleicht bei der Suchmaschine durchgehen, wenn man Glück hat, kann aber beim Kunden beziehungsweise User kaum auf Anerkennung stoßen. Mehr als unprofessionell sind diese Texte dann eher ein Grund, die Seite möglichst schnell wieder zu verlassen.

Noch schlimmer wäre es, die Texte gleich, so wie sie sind, aus irgendwelchen Quellen zu kopieren. Selbst, wenn es nur Sätze sind, die abgeschrieben werden, ist dies nicht legitim. Dass man nicht immer völlig neue Worte finden kann, liegt einfach in der Natur der Sache. Dennoch kann man es vermeiden, ganze Passagen, die anderen Texten sehr ähnlich sind, zu kopieren, auch wenn es unabsichtlich geschieht. Die Texter, die für die professionellen Agenturen die Texte verlassen, dürfen sich hier keinen Patzer erlauben. Immer wieder zu kontrollieren und im Zweifelsfalle die Wortwahl zu korrigieren, ist eine Möglichkeit, DC, den berüchtigten duplicate content, zu vermeiden. Prüfprogramme für den Nachweis von Unique Content sind erhältlich, aber auch das Überprüfen von Texten oder Auszügen über die Suchmaschine ist möglich. So vermeidet man zuverlässig, als Abschreiber zu gelten. Das Abschreiben hätte die gleiche Konsequenz, wie oben geschildert: Der Ausschluss aus dem Index wäre unvermeidbar. Außerdem muss man sich wegen der Verletzung des Urheberrechtes verantworten.