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Shopoptimierung mit Webdesign

Oktober 26th, 2009 · No Comments

Zur Shopoptimierung gehört mehr als nur eine gute Idee. Man braucht zuerst einmal einen groben Überblick darüber, was man in diesem Shop anbieten möchte. Ist dies einmal festgelegt, dann gehört eine gute Navigation in die Seite eingebaut. Mit dieser findet sich der Kunde sehr schnell zurecht und braucht nicht lange nach seinem gesuchten Produkt in den Massen zu wühlen. Die Navigation ist manchmal etwas schwierig, da es bei vielen Produkten trotz guter Navigation unübersichtlich werden kann. Hier braucht man eine gewisse Struktur und einen Plan, der alles auflistet, was in die Navigation hinein muss. Ist dies geschehen geht es weiter mit dem Aufbau der Seite. Die Bilder der Produkte dürfen auf gar keinen Fall zu groß sein. Ist dies der Fall, so brauchen sie lange bis sie geladen wurden. Dies möchte nicht jeder Kunde in Kauf nehmen und sucht sich deshalb einen anderen Anbieter. Sind die Bilder zu klein, so kann man darauf nichts erkennen und der Kunde ist auch hier wieder unzufrieden. Also muss man die richtige Größe finden, die den Kunden anspricht. Ist dies geschehen geht es weiter zur Artikelbeschreibung. Diese sollte alle wichtigen Bestandteile des Artikels beinhalten. Knapp und präzise sein und keine unnötigen Wörter enthalten. So weiß der Kunde schnell, ob dies nun das Richtige für ihn ist oder nicht.

Dann geht es weiter. Man kann nicht willkürlich eine Schriftart wählen, die man sich gerade vorstellt. Auch diese muss passen. Sie muss gut lesbar und erkennbar sein in vielen Varianten. Es werden sicherlich nicht nur Windows User den Shop öffnen, sondern auch Mac Nutzer werden sich eventuell dort einfinden. Alle diese Eventualitäten müssen berücksichtigt werden. So muss auch die Schriftart so gewählt sein, dass man den Text im Internet Explorer oder aber auch bei anderen Anbietern schön lesen kann. Viele Anbieter versuchen zwar sich auf einige Eventualitäten einzustellen, aber dennoch kann man nicht alles berücksichtigen. Diese Einfachheit sollte aber nicht plump oder einfach auf den Kunden wirken. Hier kommt dann der Webdesigner an seine Grenzen. Er muss versuchen diese einfachen „Zutaten“ zu einem schönen Ganzen zu vermengen und dies auch auf den Kunden so wirken zu lassen. Manchmal gelingt dies nicht immer beim ersten Versuch, aber dennoch sollte man nicht aufgeben, sondern weitermachen und versuchen die Page einfach gut hinzubekommen.

Webdesign ist grundlegend ein weiter Begriff, den man so nicht unbedingt erfassen kann. Es kann durchaus auch einmal vorkommen, dass sich ein Webdesigner auch für andere Gebiete einsetzen muss. Er hat den Überblick über die Seite und arbeitet meistens im Hintergrund. Dies ist auch der Grund, warum er sich so gut auf diesem Gebiet auskennt. Oft wird dieser auch gefragt, was man ändern kann und wie man weiter verfahren sollte. Ein Shop ist mit einem Webdesigner immer gut bedient und sollte auf gar keinen Fall darauf verzichten. Zu viel Grafiken, zu große Bilder oder aber auch viele Rechtschreibfehler in den Texten können einen Shop schnell schlecht dastehen lassen. Die Farbgebung ist aber auch wichtig. Diese wird meistens außer Acht gelassen. Macht man einen Gothicshop auf, so wird man schnell merken, dass die Farbe schwarz zwar gut dazu passt, diese aber eine schlechte Grundlage bietet für Texte. Kopfschmerzen von langem Lesen der Texte oder andere Probleme stellen sich ein.

Hier muss man Abstriche machen und versuchen das Thema und das Webdesign zu vereinen und einen guten Shop zu erstellen. Die Mischung ist hier wichtig. So kommen die Kunden und können sich wohl fühlen, aber auch andere Personen, die nicht unbedingt etwas mit dieser Szene zu tun haben könnten sich hier noch wohl fühlen und vielleicht finden sie auch das ein oder andere Produkt, dass sie gerne kaufen würden. Man sollte bei einem Shop immer die breite Masse im Auge haben. Dies gilt besonders für den Webdesigner. Er sorgt dafür, dass sich die breite Masse für die Seite interessiert.